Willkommen bei den Kooikerhondjes von der Wiesbachaue

Unsere Zuchtstätte

Geplant hatten wir es nicht, es hat sich einfach so ergeben.

Anfangs wollten wir nur einen Hund als neues Familienmitglied, denn unserem jüngsten Sohn waren die großen Brüder „abhandengekommen“, sie waren ausgezogen.

Also haben wir uns nach einem „Hund“ umgeschaut.

Nicht zu groß sollte er sein, aber auch nicht zu klein. Aktiv sollte er sein, aber nicht laut. Anhänglich ja, aber bitte mit eigenem Kopf. Und wie ein „richtiger“ Hund sollte er aussehen. Da blieb ja nur

ein Kooikerhondje!

Gut, dass wir nicht wussten, wie schwer es sein kann, ein Kooikerhondje zu bekommen. Wir hatten viel Glück und nach nur einem halben Jahr durfte Clementine Shannah vom Malvengarten (Tine) im November 2014 bei uns einziehen.

Tine entwickelte sich prächtig zu einem „Bilderbuchkooikerhondje“ und so entstand die Idee:

Warum nicht diese guten Anlagen weitergeben und so haben wir uns auf den Weg gemacht, eine Zuchtstätte zu gründen und für Tine die Zuchtzulassung zu bekommen.

Viele Seminare, Gesundheitsuntersuchungen, Ausstellungen, Prüfungen und Abnahmen später, wurde unsere Zuchtstätte

am 07.10.2016 abgenommen und bekam

am 20.12.2016 offiziell den Namen

 

von der Wiesbachaue

Susanne Rütten

Holzweg 13

55237 Flonheim

www.susanne-flonheim@web.de

Wir sind Züchter im Deutschen Club für Kooikerhondje

http://www.kooikerhome.de

 

und Mitglied im VDH

http://www.vdh.de

 

 

 

 

 

 

 

Was bedeutet Zucht für uns?
Wir züchten nach VDH/DCK Standard, dabei liegt unser Augenmerk vor allem auf einer verantwortungsvollen Zucht.
Wir wählen die Verpaarungspartner für unsere Hündin nach neuestem wissenschaftlichen Stand aus und beraten uns mit anderen erfahrenen Züchtern. Dabei achten wir neben der Gesundheit der Vorfahren auch auf einen möglichst niedrigen Inzuchtkoeffizienten und einen hohen Ahnenverlust. Dafür fahren wir dann auch schon einmal mehrere Hundert Kilometer, wir denken, das ist es wert. Nur so kann die Gesundheit der Rasse erhalten werden.

Unsere Welpen erhalten selbstverständlich eine international anerkannte Ahnentafel (VDH/FCI/DCK).

Die Aufzucht der Welpen erfolgt in unserem Haushalt und die Welpen werden frühestens nach 10 Wochen in ihre neuen Familien abgegeben.
In dieser Zeit sollen die Welpen möglichst alles bekommen und erleben, was sie später, als gut sozialisierter Hund, in der neuen Familie brauchen.
Neben den normalen Alltagsgeräuschen gehören hierzu der Umgang mit Leine und Geschirr, der Auslauf im Freien, die Hundebox und auch die Fahrt im Auto. Ab einem gewissen Alter lernen die Welpen auch viele neue und fremde Menschen kennen. Selbstverständlich auch Spielzeug, Kuscheltiere und und und.....
Wir entwurmen und impfen verantwortungsvoll und die Welpen werden tierärztlich untersucht und gechipt.

Zur verantwortungsvollen Zucht gehört auch die „richtige“ Ernährung sowohl der Mutter als auch der Welpen.
Unsere Hündin wird gebarft und so werden auch die Würfe ernährt.
Neben frischen Fleisch und Knochen, Fisch, Obst und Gemüse bekommen unsere Welpen unterschiedlichste Leckerlies und auch schon einmal gutes Dosenfutter. Sie sollen möglichst alles einmal kennengelernt haben.
Nur Trockenfutter kommt uns nicht ins Haus.
Diesbezüglich und für jede andere Frage stehen wir den neuen Besitzern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Bisher durften wir einen Wurf ins neue Leben begleiten.

Clementine Shannah vom Malvengarten

http://www.vom-malvengarten.de

Geboren wurde Tine am 06.09.2014.

Ihre Eltern sind Ultimo von Chicostein und Shannah Equinoxe von Jomarquiteira.

Tine hat drei Schwestern.

Der Inzuchtkoeffizient der Verpaarung betrug 0,39 % und der Ahnenverlust 95,16%.

Am 21.10.2016 erhielt Tine die Zuchtzulassung durch den DCK.

Bisher hat Tine einen Wurf mit 5 Welpen (vier Rüden und eine Hündin) großgezogen.

Unser A-Wurf wurde am 08.01.2017 geboren:

Alexander von der Wiesbachaue

Adriaan von der Wiesbachaue

Arie von der Wiesbachaue

Arke von der Wiesbachaue

Ariana von der Wiesbachaue

Vater ist Manusia´s Boris.http://lenny-land.de

Der Inzuchtkoeffizient für diese Verpaarung betrug 0,78% und der Ahnenverlust 93,55 %.

Im Frühjahr 2018 planen wir einen zweiten Wurf und hoffen, dass wir dann unsere Zuchtstätte mit einem weiteren Kooikermädchen vergrößern können, das dann hoffentlich irgendwann selber auch Welpen großziehen darf.

Die Stauampel steht auf rot! 😉

Die Bewerberzahl auf den Wurf 2018 ist schon sehr groß!

Wir nehmen daher zum jetzigen Zeitpunkt keine neuen Bewerbungen an! Haben Sie bitte dafür Verständnis. Danke